Ich Sein Im Wir - Andreas Rettenbacher - COACHING – BERATUNG – SUPERVISION – TRAUERBEGLEITUNG

 

 

 

 

 

 

 

 

Begleitung und Beratung

in den herausfordernden Lebensphasen

der Trauer, des Abschieds und des Neubeginns

 

 

 

Ich würde mich freuen, Sie / Dich

ein Stück Ihres Weges begleiten zu dürfen!

 

 

WKO ExpertInnenpool

 

 

 

 

 

Mein Video zum Thema Trauerbegleitung  

 

 

 

 

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Bei Interesse bin ich für Sie / Dich erreichbar unter

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Gedanken zum „… ICH SEIN, nachdem es das WIR nicht mehr gibt“

 

 

 

Worüber Menschen trauern …

 

 

 

 

mit Trauer verbindet man in der Regel den Tod eines Menschen oder vielleicht den eines Tieres. Doch Trauer geht weit darüber hinaus …

 

Auch die Trennung von einem Partner, wenn Kinder das Elternhaus verlassen, der Abschied von einem Lebenstraum, der Verlust eines Jobs, die Pensionierung und dergleichen müssen verarbeitet werden, um wieder  FREI FÜR DIE ZUKUNFT  und  OFFEN FÜR NEUES  zu werden.

 

Die Trauer ist ein oft schmerzhafter und langwieriger Loslösungsprozess mit vielen Gesichtern, wie Liebe, Angst, Unsicherheit, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung, Einsamkeit, Wut, Hass … 

 

Dabei professionelle Begleitung zu nutzen, kann es Dir leichter machen …

 

 

Gibt es eine Auferstehung?

 

Wenn das WIR verloren ist, wenn der Tod uns gewaltvoll von einem geliebten Menschen getrennt hat, herrschen Verzweiflung und Orientierungslosigkeit.

 

Erst später beginnen wir Erklärungen zu suchen, Hoffnung zu schöpfen, suchen nach Möglichkeiten der Endlichkeit ein Schnippchen zu schlagen. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Werden wir unsere Lieben eines Tages wiedersehen? Gibt es eine Auferstehung? 

 

Wir wissen es nicht. Auch Schilderungen von Nahtoderfahrungen geben keine zweifelsfreien Antworten. Letztlich geht es um GLAUBEN! … egal welche Religion, welche Philosophie, welche Weltanschauung.

 

Schwierige Wege muss man aber nicht alleine gehen. Scheue Dich nicht davor, Dir dabei Unterstützung zu holen.

 

 

Was ist Trauer?

 

Nein, Trauer ist keine Krankheit, kein lästiges Übel. Es ist vielmehr eine uns Menschen angeborene Reaktion auf Verlust. Und Verlust erleben wir ständig, denn schon jede gelebte Sekunde ist im nächsten Moment Vergangenheit.

 

Wer in der Lage ist zu trauern, kann Verlust jeder Art und den damit verbundenen Schmerz wahrnehmen, zulassen und damit den Prozess der Loslösung gehen.

 

Den Verlust zu akzeptieren, ist die Voraussetzung, um frei und offen für die Zukunft zu werden. Dabei geht es nicht darum zu vergessen, sondern dem Verlorenen einen neuen Platz im Leben zu geben.

 

Ich begleite Dich gerne bei Deinem Prozess der Trauer.

 

 

 

Gibt es eine richtige Art zu trauern?

 

Viele Riten und Traditionen sind über die Zeit verschwunden. Soziale Netzwerke haben sich stark verändert. Was einerseits starr und einengend war, gab andererseits Halt und Sicherheit im Umgang mit Verlust und Tod. 

 

Heute ist es möglich, seine Trauer sehr individuell zu leben. Doch in einer akuten Krise stehen uns die Ressourcen dafür nur eingeschränkt zur Verfügung.

 

Es zahlt sich aus, auch einfache Situationen des Verlusts bewusst zu erleben.

Wie gehe ich mit Verlust um? Was löst er in mir aus?

Was fällt mir schwer? Was hilft mir und tut mir gut?

 

Die „eine richtige Art“ zu trauern kann es nicht geben, da Trauer so individuell ist, wie der trauernde Mensch selbst.

 

Jeder kann aber seinen persönlichen Weg finden. Wichtig ist, sich dem Verlust und der Trauer zu stellen und bei Bedarf Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

 

 

Sind meine Gefühle VER-rückt?

 

Wenn der schreckliche Moment eintritt und wir einen geliebten Menschen verloren haben, sind wir mit den unterschiedlichsten Gefühlen konfrontiert.

 

Die einen „funktionieren“ scheinbar unbeirrt weiter, wirken auf andere gar gefühlsarm.

 

Andere erleben die Situation traumatisch, werden von einer Welle von Gefühlen überrollt. Sie sind verzweifelt, verloren, hilf- und orientierungslos, ängstlich, vielleicht wütend. 

 

Alle diese Gefühle können und dürfen in der Trauer auftreten. Sie sind Zeichen eines Prozesses, der ganz individuell verläuft und nicht einfach sequentiell „abgearbeitet“ werden kann. Die Dauer der Gefühle ist von Mensch zu Mensch, von Anlass zu Anlass unterschiedlich.

 

Bleiben wir in einem Gefühl stecken, ist das ein Signal, auf das wir achten sollten.

 

Die bewusste Auseinandersetzung mit unserer Trauer hilft uns dabei, das Unveränderbare zu akzeptieren und wir können beginnen uns neu zu orientieren. 

 

 

 

 

 

Was ich mit dir verloren habe …

 

Du warst „ein Teil unseres WIR“. Du hast mich ergänzt, hast Seiten von mir verstärkt, warst Katalysator. Du warst Spiegel und Reibebaum, an dem ich mich erkennen und weiter entwickeln konnte. 

 

Deine Einzigartigkeit war ein Grund dafür, warum es nicht bei einer kurzen Begegnung geblieben ist, weshalb wir einen Teil unseres Weges gemeinsam gegangen sind.

 

Du hinterlässt Lücken. Dich kann nichts und niemand ersetzen und trotzdem werden diese Lücken irgendwann wieder geschlossen sein – nicht sofort, vielleicht nicht so schnell, nicht in der gleichen Art, sondern anders und neu.

 

Ich danke dir, dass du warst.

 

Ich danke dir, dass ich mit dir wachsen durfte.

 

Ich werde das Glück neu finden. Und ich muss diesen Weg nicht alleine gehen.

 

 

 

 

 

Was mit uns passiert, wenn „es“ passiert …

 

Der TOD des Menschen, dem wir uns verbunden fühlen, trifft uns tief. Selbst wenn wir den Tod kommen sehen, VERÄNDERT er ALLES. 

 

Unser Leben ist plötzlich auf den Kopf gestellt, Lücken sind aufgerissen. Zärtlichkeit, Liebe, gemeinsame Interessen, Kindererziehung, Organisatorisches, Haushaltseinkommen, …  wie es soll es plötzlich ohne den anderen weitergehen, wie kann es überhaupt weitergehen.

 

Bin ich egoistisch, wenn sich meine Gedanken darum drehen?

 

Für den Verstorbenen ist das Leben beendet. WIR müssen und DÜRFEN UNS aber weiterhin DEM LEBEN STELLEN, müssen die nächste Miete zahlen, müssen zur Arbeit UND haben Bedürfnisse, nach Zuneigung, Liebe und Zärtlichkeit.

 

Wenn wir sie fragen könnten, würden sie uns sicher wünschen, dass wir unser Leben wieder meistern und dass es uns gut geht … und manchmal braucht es dazu Unterstützung.

 

 

 

 

 

Abschied nehmen – was ich Dir noch sagen wollte …

 

Unsere innige Verbindung wurde auf so schmerzhafte Weise getrennt. Es gibt so vieles, was ich dir noch sagen wollte. So manches, was ich verabsäumt habe auszusprechen.

 

Meine Gedanken kreisen um meine Liebe für dich, die Dankbarkeit für alles, was du ohne ein Wort einfach getan hast, die Momente des gemeinsamen Glücks, die wir gemeinsam erleben durften.

 

Ich denke aber auch an die Momente des Zwists, an meine Zweifel und an meine Wut, dass du gegangen bist.

 

In unserer gemeinsamen Zeit war ich nicht in der Lage, all das in die Worte zu fassen.

 

Aber ich spreche es JETZT aus, sage es JETZT und spüre die Gewissheit, dass es bei dir angekommen und gut aufgehoben ist … 

 

 

 

 

 

Wo bist du?

 

Es fühlt sich an, als hättest du mich verlassen! Lag es denn in deinen Händen?

 

Ob ich unter Menschen bin oder nicht, ich fühle mich alleine, bin verloren. 

 

Meine Gefühle schwanken. Trauer – Einsamkeit – Verzweiflung – Ärger.

 

Wieso bist du gegangen? Wo bist du hin? Die Gedanken drehen sich unablässig im Kreis…

  

Eine Zukunft ohne dich, möchte ich mir, nein kann ich mir noch nicht vorstellen. Die Zukunft ist ungewiss, Gedanken daran machen mir Angst.

 

Und TROTZDEM möchte ich an das Leben und an die Liebe glauben, die alles überwinden kann. 

 

 

 

Lücken füllen

 

Geht ein Mensch, hinterlässt er eine LÜCKE IN UNSEREM LEBEN.

 

Dabei geht es auch um die Rollen, die der Mensch wahrgenommen hat – Mutter, Vater, PartnerIn, VersorgerIn, HauptverdienerIn, HandwerkIn, OrganisatorIn und vieles mehr. 

 

Manche Lücken können und dürfen offen bleiben. Doch viele andere müssen neu ausgefüllt werden.

 

Doch wer kann die Rolle neu besetzen?

Wer wird in dieser Rolle akzeptiert?

Wie reagieren wir, wenn eines Tages ein neuer Mensch in den vertrauten Kreis „eindringt“?

 

Es ist herausfordernd, das Andenken zu bewahren, zu schätzen was war und
sich TROTZDEM auf Neues einzulassen, Neues zu lernen, neue Menschen zu akzeptieren und ihnen Raum und einen neuen eigenen Platz zu geben.

 

Und das klappt oft nicht von heute auf morgen, sondern braucht Zeit und Unterstützung.

 

 

 

 

Wenn Eltern von Erwachsenen sterben …

 

… entspricht es „der naturgegebenen Reihenfolge“, die Älteren sterben in der Regel vor den Jüngeren.

 

Aber WAS MACHT DAS MIT UNS Kindern?

 

Beim Tod unserer Eltern trauern wir nicht nur um den Verlust eines nahestehenden Menschen, er ist auch der endgültige ABSCHIED VON unserer EIGENEN KINDHEIT.

 

Wenn wir selbst die Alten der Familie geworden sind, steht niemand mehr hinter uns, der uns auffängt. Das Nest, in das wir immer zurückkehren konnten, gibt es nun nicht mehr.

 

Selbst wenn wir in einer guten Beziehung leben und von lieben Freunden umgeben sind, stellt sich häufig ein Gefühl des ALLEINSEINs ein. Zudem rückt unsere EIGENE STERBLICHKEIT stärker in unser Bewusstsein. Unser aktuelles Alter spielt dabei nur bedingt eine Rolle.

 

Wir haben die Wahl, diese Gedanken zu verdrängen oder uns bewusst MIT DER NEUEN SITUATION UND MIT DEM TOD VERTRAUT zu MACHEN und ihn als letzten Teil des Lebens zu akzeptieren.

 

Gelingt uns das, STEIGERT das sogar die FREUDE AM LEBEN.

 

 

 

 

Wenn Eltern von Erwachsenen sterben … Teil 2

 

… kommen schon verloren geglaubte Erinnerungen an die Oberfläche.

 

Neben den schönen Erinnerungen können aber auch ALTE WUNDEN aufbrechen oder UNGEKLÄRTES plötzlich schmerzlich bewusst werden.

 

Wir können entscheiden, wie wir mit unserer Vergangenheit umgehen. Wir können das Unabänderliche für ewig beklagen, mit unserem Schicksal hadern und für alles, was uns widerfährt, unsere Vorfahren verantwortlich machen.

 

Oder wir können versuchen, die Vergangenheit als abgeschlossenen Teil unseres bisherigen Lebens zu akzeptieren und mit ihr Schritt für Schritt FRIEDEN SCHLIESSEN. 

 

Dabei hilft, unsere Eltern als MENSCHEN zu verstehen, die - wie auch wir selbst - Schwächen und Fehler haben, die aber ausschließlich in ihrer Verantwortung liegen. 

 

Die Trauer um den Tod unserer Eltern schenkt uns eine neue CHANCE, SELBST VERANTWORTUNG FÜR UNSER LEBEN zu übernehmen, unseren Standort neu zu bestimmen und unsere Zukunft aktiv selbst zu gestalten.

 

 

 

Wenn ein Kind stirbt … dann stirbt auch ein Teil in dessen Eltern.

 

Mit dem Tod alter Menschen rechnen wir – es entspricht trotz des Schmerzes dem Kreislauf des Lebens. Doch wenn jüngere Menschen sterben …

 

Ein Kind entstammt den beiden Menschen, die nun alleine zurück bleiben.

Mit dem Kind stirbt auch ein Teil ihrer Zukunft. Auch in dem, was man über seinen eigenen Tod hinaus durch sein Kind weiterzugeben gehofft hat.

 

Der Verlust eines Kindes ist traumatisch, das Vertrauen in Gott und die Welt ist im wahrsten Sinne des Wortes erschüttert. Vielen Eltern fällt es deshalb besonders schwer, den Tod ihres Kindes als unveränderbar zu akzeptieren, sich neu zu organisieren und wieder Freude am Leben zu finden.

 

Ist das überhaupt möglich? Und was können wir tun?

Was für jeden Trauernden gilt, gilt für trauernde Eltern ganz besonders.

Als Familie, Freunde, Bekannte, Trauerbegleiter können wir es den Eltern ermöglichen, über ihre Trauer immer wieder zu sprechen, wenn wann und wie oft auch immer sie (!) es wollen. Wir können mit ihnen weinen und wir können mit ihnen schweigend erinnern. Und irgendwann werden auch wieder Momente der Ausgelassenheit kommen. Aber vielleicht auch ein Erschrecken, wenn sie die Erinnerungen wieder einholen.

 

Es liegt an uns, es den Eltern auf ihrem schmerzlichen Weg ein klein wenig leichter zu machen! 

 

 

 

Statt Trauer spürte ich diesmal Glück ...

 

Heute war es am Friedhof anders ...

 

denn ich spürte, dass ich heute nur deshalb sein kann, wie ich bin,

weil unsere Lieben damals waren, wer und wie sie waren …

 

dass wir ein Stück unserer Wege gemeinsam gehen durften ...

darüber bin ich heute glücklich und in bin dankbar!

 

 

 

 

Und eines Tages SATT AM LEBEN sein können 

 

Dabei denke ich an eine angenehme Zufriedenheit, wie nach einem guten Essen. Ein Gefühl von Glück, das den Körper durchströmt. Glück, diese Momente erlebt haben zu dürfen.

 

Und was hat das mit dem LEBEN und dem TOD zu tun?

 

Ich durfte erleben, dass Menschen vor ihrem Sterben über diese Gefühle gesprochen haben. Ich konnte spüren, dass sie Frieden mit ihrem Leben und mit dem Tod schlossen. Es war kein Aufgeben und keine Überdrüssigkeit. Es war zu spüren, dass es nun „genug war“.

Ja, ES WAR GUT.  

 

Dabei beeindruckt mich, dass es nicht Menschen waren, denen alles Glück im Leben zuflog - ganz im Gegenteil.

 

Es war ihre EINSTELLUNG ZUM LEBEN, die ihren POSITIVEN UMGANG MIT DEM TOD möglich machte. Das Gute im Leben WERTSCHÄTZEN. Das Schlechte annehmen können und als CHANCE nutzen.

 

Wenn auch DU in dieser Weise auf dein Leben zurückblicken möchtest, ist es keinen Moment zu früh oder zu spät, damit zu beginnen.

 

Ich unterstütze dich im Coaching gerne dabei!

 

 

 

 

In der Trauer JA ZUM EIGENEN LEBEN sagen …

 

Im Moment des Schocks und während der stärksten Gefühle geht es noch ausschließlich darum, den Schicksalsschlag selbst zu „ÜBERLEBEN“.

 

Wir suchen die emotionale Nähe zum / zur Verstorbenen - wollen festhalten und bewahren. Es ist gut, sich dies zuzugestehen und Zeit dafür zu nehmen.

 

Und DANN LIEGT ES AN UNS zu entscheiden, ob wir in diesem Schmerz verhaftet bleiben oder uns für ein JA ZUM EIGENEN LEBEN entscheiden wollen.

 

Denn so können wir Frieden mit alten Themen schließen, dem Verstorbenen einen neuen Platz in unserem Leben schenken, unseren Blick nach vorne richten und wieder offen für Neues werden.

 

In der Trauer-Begleitung geht es auch darum, der / dem Trauernden auf dem Weg zu einem neuen eigenen Leben zur Seite zu stehen.

 

ICH UNTERSTÜTZE DICH GERNE DABEI …

 

 

 

 

Trauer endet nicht – sie verändert sich

 

Vor Kurzem hatte ich ein sehr persönliches Erlebnis:

 

Im Radio hörte ich einen Bericht über Trauernde, die erst kürzlich ihre Partner verloren hatten. Mit jeder Minute, die der Bericht dauerte, kamen immer mehr Erinnerungen an meine eigene verstorbene Freundin in mein Bewusstsein. Ich spürte, wie meine Augen langsam feucht wurden und ein paar Tränen über meine Wangen liefen.

 

Zuerst war ich überrascht, wie bewegt ich plötzlich wieder war … nach dieser langen Zeit?! Sie starb vor so vielen Jahren.

 

Doch dann spürte ich plötzlich EIN ANDERES GEFÜHL, das mit dieser Traurigkeit verbunden war! 

 

Denn nun war es vor allem ein tiefes Gefühl von DANKBARKEIT für alles, was ich mit diesem Menschen erleben dufte 

 

… und gleichzeitig Dankbarkeit für all die Liebe, die HEUTE ist!

 

 

Heute weiß ich für mich:

TRAUER ENDET ZWAR NICHT - ABER SIE VERÄNDERT SICH ...

 

 

Wenn Du UNTERSTÜTZUNG IN DEINER TRAUER suchst, unterstütze ich Dich gerne!

 

 

 

Wenn der Advent Trauer trägt

Der Advent ist für Trauernde eine besonders herausfordernde Zeit. Während sich die meisten Menschen mit Freude auf das „Fest der Familie“ vorbereiten, wird der Verlust eines geliebten Menschen nun besonders schmerzlich spürbar. 

 

Wenn Dir der Ausblick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage dabei Sorgen bereitet, empfehle ich, aufmerksam in Dich hinein zu hören und ganz bewusst

auf DEINE BEDÜRFNISSE zu achten.

 

GESTALTE diese Tage BEWUSST so, wie es Dir und Deinem engsten Umkreis gut tut … ob es die bewusst gestaltete Feier im Familienkreis, Zeit für Dich alleine oder sogar ein Urlaub fern allem Gewohnten ist.

 

Wenn Du ein OFFENES OHR suchst oder AUF DER SUCHE nach dem für Dich passenden Weg bist, unterstütze ich Dich gerne …

 

 

 

DEINE TRAUER in und nach den Weihnachtstagen

 

Ich wünsche Dir viel Kraft für die Weihnachtstage

und Wärme in Deinem Herzen!

 

Wie schön diese Zeit des Jahres für viele auch ist, in der Trauer kann sie schnell zu einer der schwersten Zeiten werden. Die gewohnten Traditionen können dabei sehr belastend sein.

 

Erst wenn die Trauer an ihrer ganz großen Schwere zu verlieren beginnt, kann auch wieder das Bedürfnis nach den schönen Dingen wachsen … langsam, ganz langsam wird Freude wieder möglich. Zwar vielleicht nicht so, wie wir es mit dem oder der geliebten Verstorbenen erlebt haben, aber anders, neu, mit einem neuen Platz für den vermissten Menschen und Schritt für Schritt offen für Neues.

 

Nimm Dir DIE Zeit, die DU brauchst!

 

… für den vermissten Menschen einen neuen Platz im Herzen finden,
Freude wieder möglich machen und Schritt für Schritt offen für Neues werden.

 

 

 

DEINE Trauer im Neuen Jahr

 

„Die Trauer braucht ihre Zeit!“ 
… bedeutet das, dass wir ihr ausgeliefert sind?

 

Ich bin davon überzeugt, dass
wir Trauer zwar nicht planen oder gar abarbeiten,
aber sehr wohl AUF SIE EINWIRKEN können.

 

Und so möchte ich Dich zum Jahreswechsel einladen,
darüber nachzudenken,
WIE DU AKTUELL DEINE TRAUER LEBST

und was es in Dir bewirkt.

 

Die folgenden Fragen können Dir vielleicht dabei helfen,
wobei die einzelnen Aspekte darin per se
WEDER RICHTIG NOCH FALSCH sind - 
zur richtigen Zeit können sie alle nützlich und hilfreich sein.

 

Welchen UNTERSCHIED macht es für mich, ob ich …

 

… Gedanken wach halte, der / die Verstorbene
könne jeden Moment wieder zurück sein
ODER ob ich akzeptiere, dass
der / die Verstorbene nicht mehr kommen wird?

 

… meine (vielleicht auch widersprüchlichen) Gefühle der Trauer wegsperre
ODER ob ich sie zulasse, ihnen Raum gebe und bewusst erlebe?

 

… denke, nach der Trauer könne mein Leben
wieder so werden wie zuvor
ODER ob ich es neu organisiere und mich auf die Suche
nach neuem Sinn und neuen Zielen mache?

 

… mich von anderen Menschen abschotte,
um die gefühlte Nähe zu dem / der Verstorbenen zu erhalten
ODER ob ich versuche, dem Verstorbenen einen neuen Platz in meinem Leben zu geben und mich für andere Menschen zu öffnen?

 

In der Trauerbegleitung können wir gemeinsam betrachten,
wie Du Deine Trauer lebst, was es in Dir bewirkt und
wie Du DEINEN WEG der Trauer in der Zukunft gestalten kannst.

 

Ich wünsche Dir Kraft für DEINEN WEG der Trauer und

dazu einen GUTEN START in das neue Jahr!

 

Trauerbegleitung und -beratung bei

ICH SEIN IM WIR - Andreas Rettenbacher

+43 678 1210281

Office[at]IchSeinImWir.at

 

 

 

 

Gestärkt für bevorstehende Trauer

Musst Du Dich auf den bevorstehenden Tod eines geliebten Menschen vorbereiten?

 

Es ist verführerisch, die Existenz des Todes und dessen Wirkung auf uns zu verdrängen oder zu ignorieren.

 

Doch das bedeutet, bei seiner Ankunft unvorbereitet zu sein.

 

Dich zeitgerecht damit zu beschäftigen, erhöht Deine innere Widerstandsfähigkeit und Deine Fähigkeit die Trauer zu gestalten.

 

Ich lade Dich ein, Dich auf bevorstehenden Tod und Trauer vorzubereiten.

 

 

 

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Ostern – das Gedenken an das Leiden, den Tod UND die Auferstehung? 

In der Trauerbegleitung erlebe ich häufig Menschen, deren bisherige Überzeugungen und deren
Ur-/Vertrauen angesichts der Unfassbarkeit des Geschehenen ins Wanken geraten. 

… ist es einfach aus und vorbei? … bleibt zumindest die Energie in irgendeiner Form erhalten?
… oder gibt es doch eine Auferstehung?

Leider finden sich keinerlei (wissenschaftlichen) Beweise. Es bleibt eine Frage des „Glaubens“.

Meiner Meinung nach gibt es hier aber auch kein richtig oder falsch, sondern für jede/n von uns die persönliche Herausforderung, für sich eine individuelle Antwort zu finden, die Halt, Trost und Vertrauen gibt … für die Trauer um unsere lieben Verstorbenen, sowie für unsere eigene Endlichkeit.